Zwischen Himmelfahrt und Pfingsten

Von den Aposteln heißt es, dass sie nach der Himmelfahrt des Herrn vom Ölberg nach Jerusalem zurückkehrten und dort zusammen mit den Frauen und mit Maria einmütig im Gebet verharrten (vgl. Apg 1,12-14)
Ihrem Beispiel folgen die Gläubigen, wenn sie in diesen neun Tagen ("Novene") zwischen Himmelfahrt und Pfingstn in besonderer Weise um den Heiligen Geist beten.

   
   
 
   

Für die Meditation wurde die Form des Elf-Wort-Gedichtes ("Elfchen": 1-2-3-4-1) gewählt.
Dieses Gedicht mündet jeweils in die "Frucht des Heiligen Geistes".